{"id":7,"date":"2013-05-06T17:00:22","date_gmt":"2013-05-06T17:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/?p=7"},"modified":"2013-05-06T17:00:22","modified_gmt":"2013-05-06T17:00:22","slug":"geld-und-geldschopfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/2013\/05\/06\/geld-und-geldschopfung\/","title":{"rendered":"Geld und Geldsch\u00f6pfung"},"content":{"rendered":"<p><b>Unser Geldsystem muss aus mathematischen Gr\u00fcnden zu Verschuldung und Umverteilung hin zu wenigen Superreichen f\u00fchren.<\/b><\/p>\n<h3>Unterkapitel<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geld\">Geld<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldfunktionen\">Geldfunktionen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Buchgeld\">Geschichte des Geldes<br \/>\n<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Buchgeld\">Buchgeld<\/a><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Elektronisches%20Geld\"><br \/>\n<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Elektronisches%20Geld\">Elektronisches Geld<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung\">Arten der Geldmenge<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung\">Geldsch\u00f6pfung<\/a><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung%20durch%20Zentralbanken\"><br \/>\n<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung%20durch%20Zentralbanken\">Geldsch\u00f6pfung durch Zentralbanken<\/a><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung%20aus%20Giralgeld%20durch%20private%20Gesch%C3%A4ftsbanken\"><br \/>\n<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#Geldsch%C3%B6pfung%20aus%20Giralgeld%20durch%20private%20Gesch%C3%A4ftsbanken\">Geldsch\u00f6pfung aus Giralgeld durch private Gesch\u00e4ftsbanken<\/a><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#M%C3%B6gliche%20Auswege\"><br \/>\n<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php\/finanzkrise\/geld-und-geldschoepfung#M%C3%B6gliche%20Auswege\">M\u00f6gliche Auswege<\/a><\/p>\n<p>Unser heutiges Geldsystem basiert auf durch nichts gedecktes Vertrauen auf die Stabilit\u00e4t der W\u00e4hrung. Geld wird in unglaublichem Ma\u00dfstab von privaten Banken in derem Gesch\u00e4ftsinteresse gesch\u00f6pft. Fast alle weltweiten W\u00e4hrungen h\u00e4ngen direkt vom Dollar und damit von der privaten (!!) amerikanischen Zentralbank FED ab, die im Interesse Ihrer Eignerbanken handelt. F\u00fcr die Gesamtgesch\u00f6pfte Menge Kredit muss dank Zinsen mehr zur\u00fcckgeahlt werden, als Geld vorhanden ist. Daher m\u00fcssen immer neue Kredite zur Tilgung aufgenommen werden und die Verschuldung und Umverteilung muss stark zunehmen.<\/p>\n<h2><a title=\"Geld\" name=\"Geld\"><\/a>Geld<\/h2>\n<p>Geld ist ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Anerkennung zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p><i>Die Golddeckung der W\u00e4hrungen galt in etwa von 1815 bis 1914 weltweit. [&#8230;] Ganz wichtig: Der Wert des Geldes wurde am Gold gemessen und nicht umgekehrt. Das sorgte ein Jahrhundert lang f\u00fcr stabile Verh\u00e4ltnisse, Wohlstand und weitestgehende Vollbesch\u00e4ftigung.<\/i><i> [&#8230;] Ohne die Abschaffung der Golddeckung h\u00e4tte der erste Weltkrieg gar nicht stattfinden k\u00f6nnen.<\/i><i> [&#8230;] Die Geldmenge des Deutschen Reiches stieg von 19144 bis 1918 von 9 Milliarden auf 52 Milliarden Reichsmark.<\/i><i> In den FOlgejahren gab es immer wieder Versuche, den Goldstandart zumindest teilweise wieder einzuf\u00fchren, aber sie scheiterten jedesmal an den Interessen einzelner einflussreicher Personenkreise. <\/i><i> [&#8230;] <\/i><\/p>\n<p><i>Roosevelt &#8211; 5.April 1933: Verbot des Besitzes von Gold unter Strafe<\/i><i> .<\/i><i> Dieses Verbot wurde erst 1971 wieder aufgehoben.<\/i><\/p>\n<p><i>Seit Bretton Woodsnach dem 2.Weltkrieg wurde wieder ein Goldstandart eingef\u00fchrt (1 Unze Gold = 35,- $). <\/i><\/p>\n<p>Als Frankreich 1969 seine gesamten Dollarnoten in Amerika einreichte und das Gold daf\u00fcr ausgeliefert haben wollte, konnte Amerika dieses Gold nicht liefern. Die USA waren de facto zahlungsunf\u00e4hig. Als Folge k\u00fcndigte Pr\u00e4sident Nixon das Verspreche. Gold f\u00fcr vorgelegte Dollarnoten auszuliefern, einfach auf.<\/p>\n<p>Entsprechung in der Dollarnote:<\/p>\n<p>1928: Silberzertifikat =&gt; 1 Silberdollar ist hinterlegt worden.<\/p>\n<p>1953: Die USA zahlt dem \u00dcberbringer dieser Forderung 1 Dollar. Die Hinterlegung der Scheine ist schon nicht mehr garantiert.<\/p>\n<p>Heute: &#8220;In God we trust&#8221;<\/p>\n<p>Das System existiert in dieser Form erst seit den 70er Jahren!<\/p>\n<p>USA haben Schulden in H\u00f6he von \u00fcber 40 Billiionen $. Pro Tag kommen 2 Milliarden $ dazu.<\/p>\n<p>=&gt;<span style=\"color: #800000\"><b>Folge ist W\u00e4hrungsreform<\/b><\/span><\/p>\n<p>Angeblich Vereinbarung zwischen USA und dem saudischen K\u00f6nigshaus:<br \/>\n&#8220;Ihr Saudis liefert \u00d6l weltweit nur noch gegen Zahlung von US-Dollars. DAf\u00fcr garantieren wir, die USA, dem saudischen K\u00f6nigshaus milit\u00e4rischen Schutz gegen eure \u00e4u\u00dferen Feinde und sichern Euren Machtanspruch innerhalb des Landes gegen die aufm\u00fcpfige Bev\u00f6lkerung.&#8221;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=72&amp;Itemid=273\">Dirk M\u00fcller &#8211; Crashkurs<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<h3><a title=\"Geldfunktionen\" name=\"Geldfunktionen\"><\/a>Geldfunktionen<\/h3>\n<p>Als Geldfunktion bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre die verschiedenen Formen von Nutzen, die Geld stiften kann: Geld hat Zahlungsmittelfunktion. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein K\u00e4ufer einem Verk\u00e4ufer \u00fcbergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den TauschSchulden.<br \/>\nvon G\u00fctern und die Aufnahme und Tilgung von<br \/>\nGeld ist ein Wertaufbewahrungsmittel. Um diesen Zweck erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen, muss es seinen Wert dauerhaft behalten k\u00f6nnen.<br \/>\nGeld ist Wertma\u00dfstab und Recheneinheit. Der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet.<\/p>\n<h3><a title=\"Geschichte des Geldes\" name=\"Geschichte des Geldes\"><\/a>Geschichte des Geldes<\/h3>\n<p>Historisch erlangten bestimmte begehrte G\u00fcter wie Getreide, Muscheln, Silber oder Gold Geldfunktion, indem sie als Zwischentauschmittel eingesetzt wurden. Geld entstand, indem allgemein gesch\u00e4tzte, in beschr\u00e4nkter, jedoch ausreichender Menge verf\u00fcgbare und unverderbliche nat\u00fcrliche Gegenst\u00e4nde als allgemeines Tausch- und Zahlungsmittel in Gebrauch kamen (Warengeld). Dies waren entweder Naturgegenst\u00e4nde (Naturalgeld), Schmuckst\u00fccke (Schmuckgeld) oder allgemeine Gebrauchs- und Nutzgegenst\u00e4nde wie auch Nutztiere.Die ersten M\u00fcnzen wurden im 7. Jahrhundert v. Chr. von den Lydern geschlagen. M\u00fcnzen erleichterten den Handel wesentlich. Sie hatten den Vorteil, immer gleiche Gr\u00f6\u00dfe, gleiches Gewicht und gleiches Aussehen zu besitzen und statt gewogen abgez\u00e4hlt werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei Kurantm\u00fcnzen der M\u00fcnzwert dem Wert des verwendeten Edelmetalls entspricht, ist bei Scheidem\u00fcnzen \u00e4hnlich wie bei Banknoten der Wert einer M\u00fcnze als Zahlungsmittel h\u00f6her als der Materialwert. Kurantm\u00fcnzen sind Warengeld, bei Scheidem\u00fcnzen handelt es sich hingegen um Kreditgeld.Das Vertrauen in Papiergeld beruhte urspr\u00fcnglich darauf, dass es von jedermann jederzeit in Kurantm\u00fcnzen umgetauscht werden konnte. Dieses Vertrauen war durch ausreichende Best\u00e4nde an Kurantm\u00fcnzen in den Schatzkammern des Herausgebers begr\u00fcndet und wurde durch verbale Zusicherung eines Umtauschrechtes meist auf der Banknote in Textform bekr\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Die Geldausgabe des heutigen Eurosystems ist im Gegensatz dazu an keinerlei Deckungsvorschriften gebunden. Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) verwendet unter anderem Forderungen gegen\u00fcber Gesch\u00e4ftsbanken als Deckung. M\u00f6chten Gesch\u00e4ftsbanken Geld von der EZB erhalten, verlangt diese zentralbankf\u00e4hige Sicherheiten, zu denen sie beispielsweise Schuldtitel der \u00f6ffentlichen Hand z\u00e4hlt. Seitens der Zentralbank besteht keine Verpflichtung, die von ihr herausgegebenen Banknoten auf Verlangen in eine festgelegte Menge Gold oder Silber einzutauschen.<\/p>\n<p>Da Papiergeld ohne gro\u00dfe Kosten hergestellt werden kann, ist es in Verbindung mit einem Geldsch\u00f6pfungsmonopol und der Erkl\u00e4rung von Papiergeld zum gesetzlichen Zahlungsmittel m\u00f6glich, dieses im \u00dcberma\u00df in Umlauf zu bringen. Dies f\u00fchrt zu Preissteigerungen und einem Kaufkraftverlust des Geldes.<\/p>\n<h3><a title=\"Buchgeld\" name=\"Buchgeld\"><\/a>Buchgeld<\/h3>\n<p>Buchgeld (auch Giralgeld) bezeichnet Geld, welches nicht als Bargeld (also in Form von Scheinen oder M\u00fcnzen) vorliegt, sondern als sofort liquidierbares Guthaben auf einem Konto. Die Kontenbest\u00e4nde sind so genannte Sichtguthaben \u2013 sie m\u00fcssen auf Sicht, d. h. jederzeit und sofort auf Verlangen des Kontoinhabers von den Banken in Bargeld ausbezahlt werden. In den ersten Jahrzehnten seiner Verwendung wurden diese Best\u00e4nde schriftlich in Kontenb\u00fcchern gef\u00fchrt \u2013 daher der Name \u201eBuchgeld\u201c. Heute geschieht dies elektronisch in Computern. Buchgeld ist Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Sichtguthaben auf Bankkonten entstehen sowohl durch Einzahlungen von Bargeld in Form von M\u00fcnzen und Banknoten bei der kontof\u00fchrenden Bank wie auch durch bargeldlose \u00dcberweisungen von anderen Konten oder durch Erteilen von Krediten der Bank. Von den Sichtguthaben k\u00f6nnen die Kontoinhaber Zahlungen per \u00dcberweisungen auf Konten von Kunden der gleichen oder anderer Banken vornehmen lassen oder darauf Schecks ausstellen oder sich Bargeld auszahlen lassen. Durch die M\u00f6glichkeit der \u00dcberweisung von Konto zu Konto sind Sichtguthaben zus\u00e4tzlich zum Bargeld Zahlungsmittel geworden. Sie sind damit Geld und z\u00e4hlen deshalb auch statistisch zur zahlungsf\u00e4higen Geldmenge, bezeichnet als M1, welche Bargeld und Sichtguthaben umfasst. Buchgeld ist jedoch \u2013 im Gegensatz zum Euro-Bargeld \u2013 kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegt keiner Annahmepflicht.<\/p>\n<h3><a title=\"Elektronisches Geld\" name=\"Elektronisches Geld\"><\/a>Elektronisches Geld<\/h3>\n<p>Elektronisches Geld ist eine relativ neue Erscheinungsform des Geldes. Bei elektronischem Geld wird ein monet\u00e4rer Wert in Form einer Forderung gegen die ausgebende Stelle auf einem Datentr\u00e4ger, zum Beispiel einer GeldKarte gespeichert.(Kreditkarten sind kein Elektronisches Geld, da sie keinen Geldbetrag aufgespeichert haben und nur als Ausweise f\u00fcr den Zugriff auf Konten dienen.)<\/p>\n<h3><a title=\"Arten der Geldmenge\" name=\"Arten der Geldmenge\"><\/a>Arten der Geldmenge<\/h3>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, ist der Begriff \u201eGeld\u201c nicht an einen bestimmten Tr\u00e4ger gebunden. Vielmehr wird jeder Tr\u00e4ger als Geld definiert, der die drei Geldfunktionen erf\u00fcllt. Da unterschiedliche Tr\u00e4ger die Funktionen in unterschiedlichem Grad erf\u00fcllen, ist eine eindeutige Abgrenzung von Geld und Nicht-Geld kaum m\u00f6glich. Aus diesem Grund definieren die Zentralbanken den Begriff Geld in mehrfacher Weise. Hierzu werden verschiedene Geldmengen unterschieden, je nach Erf\u00fcllung der Geldfunktionen:<br \/>\nDie Geldmenge M0 ist das von der Zentralbank geschaffene Geld und besteht aus den Giroguthaben der Banken bei der Zentralbank und dem in Umlauf befindlichen Bargeld (M\u00fcnzen und Banknoten). Sie unterliegt dem direkten Einfluss der Zentralbank.<\/p>\n<p>Geldmenge M1 umfasst die Gelder, die jederzeit als Zahlungsmittel eingesetzt werden k\u00f6nnen, also Bargeld und Sichteinlagen.<\/p>\n<p>Geldmenge M2 umfasst \u2013 nach einer m\u00f6glichen Definition \u2013 zus\u00e4tzlich zu M1 die innerhalb einer Obergrenze wandelbaren Spareinlagen.<\/p>\n<p>Geldmenge M3 umfasst zus\u00e4tzlich zu M2 Termingelder.<span style=\"color: #000000\"><\/p>\n<p><\/span><span style=\"color: #000000\"><img loading=\"lazy\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/images\/weltkrise\/geldsystem.png\" width=\"316\" height=\"129\" \/><\/p>\n<p>Bankenkredite in Deutschland<br \/>\n<\/span><a href=\"http:\/\/www.wallstreet-online.de\/diskussion\/1147268-11-20\/der-weg-in-den-staatsbankrott\"><img loading=\"lazy\" title=\"Bankenkredite in Deutschland\" alt=\"Bankenkredite in Deutschland\" src=\"http:\/\/www.system-debitismus.de\/Wirtschaft\/Banken-Kredite.gif\" width=\"404\" height=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<h2><a title=\"Geldsch\u00f6pfung\" name=\"Geldsch\u00f6pfung\"><\/a>Geldsch\u00f6pfung<\/h2>\n<p>&#8220;im gesamten Euroraum gibt es gerade mal eine Billion Euro in Bargeld. Das Geldverm\u00f6gen der Deutschen betr\u00e4gt hingegen allein schon 4,5 Billionen Euro.&#8221; Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sein.de\/archiv\/2008\/dezember-2008\/bankgeheimnis-geldschoepfung.html\">Bankgeheimnis Geldsch\u00f6pfung<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/images\/geldhandel.jpg\" width=\"473\" height=\"392\" \/><\/p>\n<p>Diese Grafik verdeutlicht das Verh\u00e4ltnis von Geldmenge und Realwaren.<\/p>\n<h3><a title=\"Geldsch\u00f6pfung durch Zentralbanken\" name=\"Geldsch\u00f6pfung durch Zentralbanken\"><\/a>Geldsch\u00f6pfung durch Zentralbanken<\/h3>\n<p><b>Wie neues Geld in den Witschaftskreislauf kommt:<\/b><\/p>\n<p>Zentralbankbefugnisse: Festsetzen des Zinsatzes und die Kontrolle \u00fcber die Geldmenge (Inflationssteuerung -&gt; Geldwertsteuerung)<\/p>\n<p>Zentralbank verleiht der Gesellschaft die gesamte W\u00e4hrung gegen Zinsen<\/p>\n<p>Zentralbank (z.B EZB) sch\u00f6pft Geld aus dem Nichts und vergibt es als Darlehen an eine private Gesch\u00e4ftsbank.<\/p>\n<p>z.B. Darlehen 1Mio, zur\u00fcckzuzahlen sind 1Mio + Diskontsatz<\/p>\n<p>Staat (die \u00bb<a href=\"http:\/\/www.deutsche-finanzagentur.de\">Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH<\/a>\u00ab) nimmt Kredit bei privater Gesch\u00e4ftsbank auf und gibt Schuldschein (Staatsanleihen) in H\u00f6he des Geldes + Zins aus. Damit verschuldet sich der Staat in H\u00f6he des Kredites + Zinsen.<\/p>\n<p>Woher kommt dann das Geld f\u00fcr die Zinsen? Es kann nur von der Zentralbank in Form neuer Kredite\/Schulden kommen, f\u00fcr die wieder Zinsen zu zahlen sind usw.<\/p>\n<p><b>Der Geldbetrag, der den Banken geschuldet wird, ist immer gr\u00f6\u00dfer, als die Geldmenge, die im Umlauf ist. Dadurch das die Zentralbank Zinsen auf neu geschaffenes Geld verlangt, entstehen mehr Schulden, als es Geld gibt!<\/b><\/p>\n<h3><a title=\"Geldsch\u00f6pfung aus Giralgeld durch private Gesch\u00e4ftsbanken\" name=\"Geldsch\u00f6pfung aus Giralgeld durch private Gesch\u00e4ftsbanken\"><\/a>Geldsch\u00f6pfung aus Giralgeld durch private Gesch\u00e4ftsbanken<\/h3>\n<p>Moritz: Dieser Abschnitt ist noch unvollst\u00e4ndig<\/p>\n<p>Auch die privaten Gesch\u00e4ftsbanken betreiben Geldsch\u00f6pfung. F\u00fcr die Vergabe neuer Kredite sind sie vom Staat verpflichtet, eine Mindestreserve zu besitzen. Nach den derzeit g\u00fcltigen Regeln der EZB m\u00fcssen nur mehr 2% der Kundenforderungen (Sicht- und Sparguthaben) durch Guthaben bei der Zentralbank \u00bbgedeckt\u00ab sein. Den Rest sch\u00f6pfen sie aus dem Nichts.<\/p>\n<p>Bsp.:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.mobiehl.de\/images\/weltkrise\/geldschpfung.png\" width=\"314\" height=\"227\" \/><\/p>\n<p>Der Kreis stellt die vorhandenen Einlagen dar. Da im Schnitt nie mehr als der schraffierte Bereich abgehoben wird, gibt die Bank f\u00fcr den Rest neue Kredite aus. Diese wurden aus den Nichts geschaffen. Jeder Kredit ist mit Zins (Z), Tilgung (T) und Sicherheit (S) versehen.<\/p>\n<p>Nur, im gesamten Euroraum gibt es gerade mal eine Billion Euro in Bargeld. Das Geldverm\u00f6gen allein der Deutschen betr\u00e4gt hingegen schon 4,5 Billionen Euro.<a href=\"https:\/\/www.ssl-id.de\/nordstern-net.de\/archiv\/2009\/010209\/ar_010209_geld.shtml\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Geldsystem muss aus mathematischen Gr\u00fcnden zu Verschuldung und Umverteilung hin zu wenigen Superreichen f\u00fchren. Unterkapitel Geld Geldfunktionen Geschichte des Geldes \u00a0\u00a0\u00a0 Buchgeld \u00a0\u00a0\u00a0 Elektronisches Geld Arten der Geldmenge Geldsch\u00f6pfung \u00a0\u00a0\u00a0 Geldsch\u00f6pfung durch Zentralbanken \u00a0\u00a0\u00a0 Geldsch\u00f6pfung aus Giralgeld durch private Gesch\u00e4ftsbanken \u00a0\u00a0\u00a0 M\u00f6gliche Auswege Unser heutiges Geldsystem basiert auf durch nichts gedecktes Vertrauen auf die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7"}],"collection":[{"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":482,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7\/revisions\/482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mobiehl.de\/wordpress\/socialprofit\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}